Vow to Fashion

Mittwoch, 25. November 2015

Bloggertalk #1 - Instagram DO's and DONT's


Hallo Mädels,

heute gibt es mal eine andere Art von Posting - quasi einen Laber-Rharbaber-Post. :D Zusammen mit vier weiteren Blogger-Mädels (Carina - creamsbeautyblog.de, Karin - innenaussen.com, Claudia - beautybutterflies.de und Nani - hibbyaloha.de) geht es um unsere persönlichen Do's und Dont's auf Instagram und auf dem Blog. Wenn euch diese Art von Beiträgen gefällt, freue ich mich natürlich wie immer über euer Feedback.

Nun gehts aber los. Instagram gehört mittlerweile zu meinen liebsten Apps...(wenn sie nicht sogar schon meine liebste ist. :D). Als ich mich vor 2,5 Jahren dort angemeldet habe, hätte ich nie gedacht, dass es irgendwann mal ein richtiges Hobby wird. Ich lasse mich dort super gern inspirieren, schaue die Bilder der anderen an und kaufe auch das ein oder andere Teil nach. Doch was sollte man tun und was vielleicht besser nicht?


DO

1. Worum geht es auf Instagram? Genau - um Bilder. Im Idealfall um schöne Bilder. :)

Für schöne Bilder habe ich nur einen Tipp - Licht, Licht und nochmal Licht. Besonders jetzt im Winter kann man das Tageslicht meist gegen 16.00 Uhr schon vergessen. Danach noch ein halbwegs schönes Bild zu schießen ist fast unmöglich. Mit einer normalen Lampe ist es meist zu gelb und unscharf, ohne Licht zu dunkel. Deswegen benutze ich (so wie die meisten Blogger auch) eine Softbox. Sie muss für den Anfang nicht teuer sein, ich habe meine damals bei Amazon bestellt (hier).  Glaubt mir, der Unterschied ist bombastisch.

2. Wenn das Licht passt, überlegt euch wie ihr die Bilder gestalten könnt. Ein paar Blumen oder andere Accessoires (z.B. aus diversen Dekoläden) verhelfen zu schönen Bildern und geben diesen einen gewissen Wiedererkennungswert. Viele Bilder ähneln sich auf Instagram mittlerweile zwar, aber die meisten sind doch irgendwie anders und können dem Profil dann auch zugeordnet werden.
Anfangs habe ich Produkte, das ich fotografieren wollte, einfach hingelegt und abgedrückt. Jetzt probiere ich etwas rum, kombiniere verschiedene Elemente, bewege das Licht und die Position bis ich zufrieden bin.

3. Bleibt ihr selbst und habt Spaß dabei. Wenn mir das Ganze keinen Spaß machen würde, hätte ich schon lange aufgehört. Durch Instagram habe ich gemerkt, dass ich total gern fotografiere und Bilder bearbeite. Es bringt nichts, unbedingt ein Beauty- oder Fitnessblogger werden zu wollen, weil das gerade alle machen, obwohl es einen nicht interessiert. Zeigt die Dinge aus eurem Leben, die wirklich zu euch passen und für die auch euer Herz schlägt. Ich z.B. werde -Stand heute- niemals ein healthy Fitnessaccount (außer es kommt irgendwann die Einsicht, dass Süßigkeiten doch nicht so köstlich sind - damit rechne ich aber nicht :D ).

Natürlich habe ich im Laufe der letzten Jahre auch einige negative Beispiele entdeckt, die meine persönliche DON'T-Liste anführen.

1. Bilder bearbeiten - ja, aber passt auf mit Helligkeit und Nebel. Ich zeige euch kurz zwei Beispiele, wie ich es persönlich ganz ganz schlimm finde. Man erkennt kaum noch was, bzw. jedes Bild sieht gleich aus. Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber ich scrolle bei solchen Profilen immer schnell weiter. :D



2. Ein alter Hut, aber trotzdem ständig aktuell - Bilderklau. Bringt nichts, ich verstehe auch den Sinn dahinter nicht. Wenn euch Bilder gefallen, könnt ihr diese gern reposten - jedoch mit Angabe der Quelle. Bei Instagram verlinkt ihr in der Regel dann einfach den Account, der das Bild geschossen hat. Alles andere ist Diebstahl und kann ernste rechtliche Folgen haben.

3. Bezieht sich auf die Nummer 3. von oben - habt Spaß und fangt nicht mit Instagram an, nur weil ihr gern Dinge umsonst haben möchtet. Als ich mich damals angemeldet habe, hätte ich nie damit gerechnet, dass ich jemals auch nur ein Paket bekommen würde, geschweige denn, dass mir überhaupt jemand folgt.

4. Wenn es dann soweit ist und die ersten Anfragen eintrudeln - nehmt nicht alles an, sondern nur Kooperationen, die wirklich zu euch passen und die ihr zu 100% vertreten könnt. Alles andere merkt man schnell und wirkt dann nicht mehr glaubwürdig. Es gibt mittlerweile viele Accounts, die wirklich ALLES zeigen und in den Himmel loben - nur weil es gratis ist.
Ich persönlich lege auch viel Wert auf Kennzeichnung und das solltet ihr auch tun. D.h. Dinge, die mir zugeschickt wurden, kennzeichne ich mit dem Hashtag #prsample und dies ändert auch nichts an meiner persönlichen Meinung.

Sooo, das waren meine Instagram Do's und Dont's - was sind eure? Ich bin gespannt. :))

 photo Signatur_zps7e6a3672.png

Kommentare:

  1. Super Beitrag! :) Mit welcher Kamera fotografierst du denn deine Produkte?

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  2. Die Reihe von euch ist echt klasse, finds toll, dass du dich speziell auf insta beziehst :)

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  3. Instagramm betrifft mich nicht, aber da ich die anderen 4 kommentiert habe xD Ich finde es gut, dass du die Kooperationsanfragen ansprichst. Hast du einen Post, wie Instagrammer/Blogger mit wenig Erfahrung damit umgehen können? Meistens ist die Freude/Verführung groß, wenn die ersten Anfragen kommen. Wie kann man sich davor schützen, das Falsch zu tun? Und woran erkennt man unseriöse Anfragen?

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  4. Danke für die verlinkte Tageslichtlampe :) Ich bin schon länger auf der Suche nach einer, aber es fehlte immer eine Empfehlung.

    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. Toller Post:) Ich habe mir letztens auch Beleuchtung zugelegt, (http://www.amazon.de/gp/aw/d/B00F8EVXAY/ref=mp_s_a_1_2?qid=1448567442&sr=8-2&pi=SX200_QL40&keywords=lichtzelt+80x80&dpPl=1&dpID=415PFWSVsVL&ref=plSrch) jedoch finde ich, dass die Bilder dennoch nicht so hell werden:( Kann man ja auf Instagram sehen(wenn du magst, dann sieht man was ich meine). Hast du zufällig auch Erfahrungen mit so einem Produkt gemacht?:)

    Liebe Grüße regina4kaa

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  6. ich mag instagram generell gerne. aber wie ich auch bei cream schon geschrieben habe - ich finde diesen ganzen social-media kram inzwischen zu negativ behaftet. bei facebook verliert man die rechte an eigenen bildern, bei instagram werden bekommen die follower nicht mehr alle bilder in ihrer timeline angezeigt. leider finde ich den post nicht mehr, aber eine bloggerin schrieb, dass das einzige medium welches man komplett selbst in der hand hat, der eigene blog ist und bleibt. deine tipps sind aber nicht nur für instagram hilfreich, sondern auch für generelle bilder - was ich wirklich toll finde :) ich freue mich wirklich, mehr von eurer reihe zu lesen! vielleicht könnt ihr euch ja beim nächsten mal näher mit social media beschäftigen? :)
    liebe grüße
    nessa

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  7. Super Reihe. Kann dir in allen Punkten zustimmen.

    Liebe Grüße

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